Abwechslungsreiche Jahre rund um die Lohnabrechnungen

In einem dynamischen Umfeld verändert sich vieles in 27 Jahren. Das kann Helmut Huber nur bestätigen, der 1991 bei Gundlach als Gruppenleiter der Lohnbuchhaltung startete. „Ich brachte viele berufliche Erfahrungen mit, aber nur hier gab es getrennte Abteilungen wie die Brutto- und die Nettolohnabrechnung“, schmunzelt er heute. Damals aber stellte ihn diese Aufteilung vor große Herausforderungen. Mit Unterstützung einer ehemaligen Kollegin arbeitete er sich intensiv ein – und weiß seitdem Kommunikation und Teamarbeit besonders zu schätzen.

„Später wurden unsere Abteilungen zusammengelegt und die IT ersetzte viele manuelle Prozesse“, berichtet Helmut Huber. Das war gut, denn das Wachstum der Gundlach Gruppe bedeutete auch mehr Abrechnungen. „Damals haben wir zu fünft 400 monatliche Abrechnungen erstellt, heute schicken wir zu zweit über 1.000 heraus“, erklärt er.

Die Umstellung von D-Mark auf Euro, die Auslagerung des technischen Parts an ein externes Rechenzentrum – diese und weitere Ereignisse haben seine Zeit bei Gundlach ebenfalls geprägt. Ende des Jahres wird er nun in den Ruhestand gehen. „Mir hat die Arbeit immer viel Spaß gemacht“, meint Helmut Huber. Aber Pläne für „die Zeit danach“ hat er auch schon gemacht: mehr Sport treiben und Akkordeon spielen gehören dazu. Und in seinem Schachverein will er die Arbeit der Jugendabteilung mit unterstützen.

„Mit Herrn Huber verlässt uns ein langjähriger, ungemein erfahrener Mitarbeiter - vor allem aber ein toller Mensch, dessen Gewissenhaftigkeit und Humor uns sicher fehlen werden. Für seinen Ruhestand wünsche ich ihm alles erdenklich Gute und freue mich schon darauf, ihn bestimmt bald auf unseren Weihnachtsfeiern der Ehemaligen wiederzusehen“, meint Nico Martin, Geschäftsführer der Gundlach Holding. „Den von Herrn Huber maßgeblich geprägten und schon früh eingeschlagenen Weg der Automatisierung in der Personalbuchhaltung werden wir auf jeden Fall fortsetzen und unsere Prozesse so immer weiter verbessern.“

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