Zeit fürs Zeitmanagement beim 4. GFP-Training

Ob es das Hetzen von Besprechung zu Besprechung ist, die Flut von E-Mails Tag für Tag oder das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen: Es gibt vieles, das im Berufsalltag den Stresspegel nach oben treiben kann. Beim 4. Training des Gundlach Future Programs (GFP) beschäftigten sich die elf Mitglieder deshalb mit ihren Zeitdieben und möglichen Stressbewältigungsstrategien. „Wir haben noch einmal eine gute Methoden-Auffrischung und viele Impulse erhalten – auch dazu, welche Mechanismen bei den Kollegen gut greifen“, berichtet GFP-Mitglied Marko Meitz. „Ich selbst arbeite oft mit Visualisierungen, andere beantworten E-Mails in einem definierten Zeitblock am Stück, um ihre aktuelle Arbeit nicht ständig unterbrechen zu müssen. Es waren viele Ideen dabei!“

Für den Austausch zu den eigenen GFP-Initiativen blieb ebenfalls noch genügend Zeit: So konnten die individuellen Herausforderungen der eigenen Projekte benannt und diskutiert werden. Schließlich gilt es auch hier, die Initiativen stets anhand der neuesten Entwicklungen zu beleuchten, zu hinterfragen und gegebenenfalls Anpassungen oder auch Wechsel vorzunehmen.

Außerdem wurde bei diesem GFP-Treffen die Diskussion zur neuen Gundlach Strategie fortgeführt: Personalleiter Markus Lim und Produktionschef Axel Heise stellten den aktuellen Stand der Umsetzung vor. „Dass bei unseren Treffen immer auch Mitglieder der Geschäftsleitung zu finden sind, zeigt, dass die Anregungen und Fragen aus unserem Kreis wahrgenommen werden und das GFP einen attraktiven Stellenwert besitzt“, freut sich GFP-Mitglied Jürgen Stieghorst. „Das sind wirklich gute Veranstaltungen – wir freuen uns auf die Fortsetzung im Februar 2020!“

Zurück